Sonntag, 28. November 2010

somewheres back I took time to start painting



In letzter Zeit habe ich eine Menge Ideen entwickelt. Und meine Beste ist, das alles einfach liegen zu lassen. Diese offizielle Bestimmung, die mir in diesen Tagen schnellschießender Aktionsmeuten zugefallen ist, möchte ich nicht unbedingt verleugnen. Aber für viel wichtiger halte ich mein Atelier mit abgeschlossener Tür und einem Fenster, das ich gerade mit schwarzer Folie verklebt habe. Ich halte das, was mir vorschwebt, für gut aufbewahrt, die Zustände, so wie sie sind, für angemessen, für ausreichend, für bewegt genug. Mein Atelier, das ist mein Stillleben, das ein Draußen nicht braucht, und in dem es schon seit Jahrhunderten vorboten ist, Minuten zu zählen, zu rennen oder E-Mails zu beantworten. Ich liebe es, wenn darin meine cerebralen Verschaltungen mich ermuntern, meine hirnigen Konstruktionen zu verfechten und auf geeignete Reize hin zu äußern, worin ich selbst die Konstruktion meines eigenen Gehirns sein darf oder vielleicht sogar mal eines anderen Hirns.

Sonntag, 21. November 2010

Montag, 25. Oktober 2010

Samstag, 21. August 2010

celebrity

Great Bellini:
Is there something I can send you
from across the celebrity society?

Donnerstag, 8. Juli 2010

ethnography of bar behavior


great bellini:

i needed somebody to talk to,

so i called up the art critics,

and i hung up
.
© gera grob 2010

Dienstag, 29. Juni 2010

renaissance


Great Bellini:
She wagged her tail
and shook her head
and she went and did
the lady of the renaissance.

(c) grob 2010